Wir sagen Danke.
Eine 100-jährige Geschichte schreibt
man nicht allein – sondern nur gemeinsam.
Portrait: Paul Oeschger
Alles begann 1926 mit einem Namen: Oeschger Paul in Oerlikon. Und mit einer Idee: Handwerker mit Beschlägen und Werkzeugen, mit Wissen und mit Leidenschaft zu unterstützen.
Max Oeschger war bekannt dafür, seine Kunden mit dem Fahrrad zu besuchen.
Diese Idee war von Beginn an getragen von grossem Engagement. Denn wer zuhört, mitdenkt und weitergeht, der entwickelt sich.
Bundesrat Thomas Holenstein begrüsst Max Oeschger an der Mustermesse Basel.
Nicht über Nacht. Aber mit der Zeit. Mit jedem Gespräch. Mit jedem Handschlag. Mit jeder Lieferung.
Das Team von OPO Oeschger an der Messe Holz 2025.
So wurde aus der ursprünglichen Idee ein innovatives Unternehmen. Aus Kunden wurden Partner. Aus Mitarbeitenden Weggefährten.
1996 entstand der Erweiterungsbau in Kloten.
Herausforderungen und Wandel begleiteten unseren Weg. Wir sind daran gewachsen und haben den Blick für das Wesentliche nie verloren.
Promotour zur Lancierung des SortiLogs im Jahr 1992.
Für Menschen, die anpacken. Für Qualität, die bleibt. Für die Zukunft, die wir gemeinsam gestalten.
Eines der jüngsten Projekte – die Erweiterung des Kleinteilelagers.
Heute, 100 Jahre später, sind wir mehr als ein führendes Schweizer Familienunternehmen. Wir sind verlässlicher Partner an Ihrer Seite – weil wir wissen, dass Erfolg nur im Miteinander entsteht.
1926
Gründung unseres Unternehmens durch Oeschger Paul in Oerlikon – der Name OPO entsteht. Acht Jahre später tritt sein Bruder Max ins Unternehmen ein.
1930
Erste Teilnahme als Aussteller an der Mustermesse in Basel.
1934
Herausgabe des ersten Kataloges für Werkzeuge, Maschinen und Beschläge.
1952
Bezug des neu gebauten Standorts am Landhusweg in Zürich Seebach.
1957
Gründungsmitglied und Teilnahme als Aussteller an der noch heute existierenden Fachmesse HOLZ in Basel.
1962/1966
Paul Oeschger-Giudici und Hans Maurer-Oeschger treten in die Geschäftsleitung ein.
1972
Zudem wird in Kloten der heutige Hauptsitz bezogen.
1971/1972
Mit Peter Oeschger und Charles Schmucki-Oeschger übernimmt die zweite Generation in der Geschäftsleitung Mitverantwortung.
1972
Der erste Computer kommt zum Einsatz.
1989
Mit der Einführung von OPO-Direct können Schreinerkunden vom Computer aus bequem bestellen. Dies ist ein digitaler Meilenstein und quasi der Vorläufer des Onlineshops.
1991
Peter Oeschger übernimmt 100 Prozent der Aktien und führt das Unternehmen als alleiniger Inhaber mit grossen Visionen weiter.
1996
Mit dem Erweiterungsbau in Kloten (inklusive automatischem Hochregal- und Karusselllager) wird gezielt in die Logistikautomatisation investiert. Und mit der Einführung des «l’opo c’est moi»-Bonus werden künftig alle Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg beteiligt.
1992
In einer Roadshow wird der Abschied vom klassischen Katalog inszeniert und der erste SortiLog lanciert. Wer in der Branche vom SortiLog spricht, weiss, dass er vom OPO-Katalog spricht.
1997
Der erste Internetauftritt www.opo.ch geht live. Im gleichen Jahr wird die OPO Oeschger GmbH in Deutschland gegründet – der Start einer spannenden Zukunft.
2006
Die grösste Logistikerweiterung wird in Betrieb genommen – ein automatisches, sauerstoffreduziertes Kleinteilelager mit über 90 000 Behältern.
2006
Patrick Oeschger übernimmt in der dritten Generation von seinem Vater Peter Oeschger die CEO-Rolle.
2013–2014
Nach einer langen Projektphase wird SAP als ERP-System erfolgreich eingeführt. Und mit dem Eintritt in das Kundensegment Glas- und Metallbau wird eine Wachstumsinitiative gestartet.
2017
OPO Oeschger gewinnt den Swiss Arbeitgeber Award in der Kategorie «Mittelgrosse Unternehmen mit 100-249 Mitarbeitenden».
2020-2025
In diesen Jahren erweitert und modernisiert OPO Oeschger ihr Kleinteilelager (Shuttle-Lager, Pick-to-Pack) und steigt 2022 in das Kundensegment Holzbau ein. Zudem wird mit Fokus auf das neueste Kundensegment die Firma albert BAUPRODUKTE GmbH (2025) übernommen.
1926
Gründung unseres Unternehmens durch Oeschger Paul in Oerlikon – der Name OPO entsteht. Acht Jahre später tritt Bruder Max ins Unternehmen ein.
1930
Erste Teilnahme als Aussteller an der Mustermesse in Basel.
1934
Herausgabe des ersten Kataloges für Werkzeuge, Maschinen und Beschläge.
1952
Bezug des neu gebauten Standorts am Landhusweg in Zürich Seebach.
1957
Gründungsmitglied und Teilnahme als Aussteller an der noch heute existierenden Fachmesse HOLZ in Basel.
1962/1966
Paul Oeschger-Giudici und Hans Maurer-Oeschger treten in die Geschäftsleitung ein.
1971/72
Mit Peter Oeschger und Charles Schmucki-Oeschger übernimmt die zweite Generation in der GeÂschäftsleitung Mitverantwortung.
1972
Zudem wird in Kloten der heutige Hauptsitz bezogen.
1972
Der erste Computer kommt zum Einsatz.
1989
Mit der Einführung von OPO-Direct können Schreinerkunden vom Computer aus bequem bestellen. Dies ist ein digitaler Meilenstein und quasi der Vorläufer des Onlineshops.
1991
Peter Oeschger übernimmt 100 Prozent der Aktien und führt das Unternehmen als alleiniger Inhaber mit grossen Visionen weiter.
1992
In einer Roadshow wird der Abschied vom klassischen Katalog inszeniert und der erste SortiLog lanciert. Wer in der Branche vom SortiLog spricht, weiss, dass er vom OPO-Katalog spricht.
1996
Mit dem Erweiterungsbau in Kloten (inklusive automatischem Hochregal- und Karusselllager) wird gezielt in die Logistikautomatisation investiert. Und mit der Einführung des «l’opo c’est moi»-Bonus werden künftig alle Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg beteiligt.
1997
Der erste Internetauftritt www.opo.ch geht live. Im gleichen Jahr wird die OPO Oeschger GmbH in Deutschland gegründet – der Start einer spannenden Zukunft.
2006
Die grösste Logistikerweiterung wird in Betrieb genommen – ein automatisches, sauerstoffreduziertes Kleinteilelager mit über 90 000 Behältern.
2006
Patrick Oeschger übernimmt in der dritten Generation von seinem Vater Peter Oeschger die CEO-Rolle.
2017
OPO Oeschger gewinnt den Swiss Arbeitgeber Award in der Kategorie «Mittelgrosse Unternehmen mit 100-249 Mitarbeitenden».
2013–2014
Nach einer langen Projektphase wird SAP als ERP-System erfolgreich eingeführt. Und mit dem Eintritt in das Kundensegment Glas- und Metallbau wird eine Wachstumsinitiative gestartet.
2020-2025
In diesen Jahren erweitert und modernisiert OPO Oeschger ihr Kleinteilelager (Shuttle-Lager, Pick-to-Pack) und steigt 2022 in das Kundensegment Holzbau ein. Zudem wird mit Fokus auf das neueste Kundensegment die Firma albert BAUPRODUKTE GmbH (2025) übernommen.
Besir Abdii, Patrick Aeschimann, Diya Al Hosseini, Vanessa Albanese, Nyima Albrecht, Oskar Alfaro Martinez, Matthias Allenspach, Martin Anderegg, Walter Anderegg, Jana Araji, François Aubry, Dirk Bachmann, Sabrina Bächtold, Alain Badan, Renato Baggi Biotelli, Joachim Barghorn, Miguel Angelo Barros Carreira da Silva, Yindela Barth, Radka Baumann, Manuela Baumann Nötzli, Laurent Bezençon, Mato Bicvic, Adriano Binkert, Marcel Bircher, Christian Bissegger, Roland Blank, José Borges Pereira Rodrigues, Yanick Boss, Jérôme Bourguet, Anthony Branco, Ralf Breu, Peter Brugger, André Brun, Jürgen Büche, Florian Bühler, Felix Bührer, Patrick Bütler, Leda Campa, Tom Candemir, Francesco Cetrangolo, Fabian Chillier, Ferdinand Christen, Jürg Cookman, Nurettin Coskun, Maurizio Costantino, Pierre Curdy, Dalibor Cvijetic, Ricardo Da Costa, Henrique Da Cunha, Tenzing Namgyal Damchö, Dennis Dante, Mario Dapozzo, Lévy Debaka, Franca D‘Elia, Giorgio Demontis, Nevio Demontis, Marc Deplazes, Oscar Di Corrado, Francesco Di Paolo, Daniel Djalovic, Luiz Gustavo Dos Santos Ferreira, Valeria Drenski, Avil Dsouza, Miguelina Duarte de Valdez, Ludwig Dünner, Silvan Eggmann, Aileen Fantin, Angela Fausch, Venis Fazliu, Fridolin Feldmann, Michael Feller, Kateryna Fellmann, Steven Fenner, José Luis Fernandes Teixeira, Jasin Fidani, Vasfije Fidani, Samuel Flaction, Alain Forster, Raffaele Frei, Valentin Fries, Robin Frischknecht, Roman Frischknecht, David Froidevaux, Salvatore Froio, Roman Gabathuler, Hugo Gähwiler, Roman Garcia, Emil Gasser, Georg Gassmann, Nadia Giacomucci, Matthias Gluch, Stephan Gmür, Denis Gojani, Nicolas Grimm, Max Grundmann, Patrick Gueniat, Vanessa Gut, Ramadan Halili, Alex Häring, Rebekka Hasler, Robin Hauenstein, Florian Heuser, Andreas Hofstetter, Bernhard Holdener, Rico Holzer, Mohamed Houmeidi, Sandro Hubmann, Frank Hufenus, Noa Delio Hürlimann, Youssef Idelhoussain, Jürg Ingold, Sabina Jasari-Redzeposki, Manuel Joadas Zeferino, Christoph Joss, Nicolas Julmy, Corinne Just, Leon Kaba, Stefan Kalberer, Ilker Karabas, Cafer Karakoc, Markus Kaspar, Patrick Kaufmann, Emre Kaya, Martin Keiser, Christian Keller, Cyril Keller, Daniel Keller, Peter Keller, Patrick Kistler, Mathias Klossner, Philipe Kneubühler, Erich Kradolfer, Urime Krasniqi, Martin Krause, Yannick Kühschweiger, Jimmy Kulli, David Landgraf, Martin Lang, Markus Leemann, Patrick Lehmann, Raoul Lema, Stefan Lenherr, Reyna Leon Contreras, René Limacher, Markus Lins, Hanspeter Lisser, Nathan Lizzola, Michael Lochbihler, Jarno Loli Schrader, Mario Lovrenovic, Francesco Luca, Daniel Lukas, Andreas Lütolf, Pascale Magri, Sasa Maksimovic, Manuela Marquart, Mateo Matkovic, Marina Mega, Adonis Mehmetaj, Lemony Melchers, Denis Meyer, Mladen Milojicic, Banuyan Mohanakumar, Jillian Morsella, Margrit Moser, Simone Müller, Udo Müller, Kemal Murati, Ilario Musio, Merry Nadow, Attila Nagy, Weronika Napora, Urs Neukom, Florent Nikqi, Hamish Norwell, Jan Novak, Luca Ochsner, Michael Odermatt, Alija Odzini, Patrick Oeschger, Ronan Opoku, Volker Otterstätter, Severine Ottonin, Arbenita Pajaziti, Christos Panagiotidis, René Pfiffner, Daniel Pfyl, Marc Plozza, Arlind Qapkunaj, Jonathan Quarta, Kemal Rastoder, Nicole Rechsteiner, Claudio Rettenmund, Marc Reutlinger, Nadja Riedi, Jolanda Riesen, Chiara Ritter, Silas Roffler, Pascal Roost, Jole Rubino, Anita Ruchti, Refide Rudhani, Stephan Rudin, Christian Rüegg, Daniel Rüegg, Annemarie Rüegsegger, Stefan Rychener, David San Vicente, Ruth Scherer, Adrian Schlegel, Eveline Schmid, Martina Schmid, Stephan Schmid, Tanja Schmid, Jonas Schmidiger, Nico Schmutzler, Daniel Schneider, Katjana Schneiter, Nicole Schori, Daniel Schütz, Andreas Schwarz, Alex Schweri, Vincenzo Scuderi, Mentor Sejdiu, Thomas Senn, Lorena Siciliano, Anja Sigg, Yohanes Sisay, Elena Somma, Haumar Sory, Oezcan Soylu, Kai Spörri, Michael Stangl, Evelyn Staub, Alexander Stenzel, Flavia Stettler, Benjamin Stierli, Fabian Stöckler, Stefan Strässler, Pascal Suter, Dani Sütterlin, Simon Tanner, Semih Telli, Daniel Thirunavukarasu, Fatima Tores, Stefan Trajkovic, Marion Truninger, Marco Tschernitz, Elisa Vakueva, Guido Vala, Michel Valdes Martinez, Gabriel Viana Zapata, Centaine Vogt, Daniel Voltzenlogel, Livia von Niederhäusern, Andreas von Salis, Sonja Vontobel, Erwin Wallimann, Thomas Walt, Dominik Werner, Lukas Weyermann, Michael Wiesmann, Nicolas Winterberger, Stefan Woito, Jasmin Woltersdorf, Benjamin Woodtli, Andreas Würth, Christian Yergen, Hayatullah Yousufi, Silke Zahn, Marlen Zangger, Hussein Zein, Ilir Zeka, Dominic Zollinger, Caroline Zryd